Updatet März 2019  

 

 
 
 


Bitte unbedingt lesen:

Dieses Projekt wurde Mitte 2017, sowie weitere Projekte der Gruppe Streetwork Basel, aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen geschlossen. (Link zur Buchhaltung) Diese Webseite sowie einige weitere Webseiten der Projekte der Streetwork Basel (Anthroposophischer Hintergrund) werden als wertvolle Informationsquellen noch so lange als möglich im Internet präsent bleiben. Als Gründer dieser Projekte konzentriere ich mich mit meiner nun noch verbleibenden Kraft auf die Fertigstellung der Biographie Sternenzauber. (Siehe www.streetwork-verlag.ch ) Einige der hier präsentierten Forschungszweige werden bereits in der Schweiz, Oestreich, Deutschland und den Usa, unter anderem auch durch unsere Impulse, fortgesetzt. (Die Arbeiten und Theorien der Forscher Rudolf Steiner, Fritz Albert Popp, Konstantin Meyl, Nicola Tesla, Max Planck und Burkhard Heim beeinflussten im wesentlichen unsere Forschungsarbeiten. Unsere Arbeit ist ebenfalls verwandt mit der Lakhovsky Forschung von H. C. Tobler.)

Gegenwärtig zeichnet sich ab, das womöglich eine grössere, kompetentere Forschergruppe, bestehend aus promovierten, anerkannten Wissenschaftlern, dieses Projekt in absehbarer Zeit fortsetzen wird. (Im März 2019)

Achtung, wir können nicht heilen und tun dies nicht. Auch die kapazitiven Feldgeräte, welche von uns entwickelt wurden, können niemanden von einer Krankheit, oder gar von Krebs, heilen. Ich persönlich glaube nicht daran, das irgend eine Person oder eine Technologie irgend jemanden heilen kann. (Mit Ausnahme der Chirurgie) Ich glaube aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen daran, das wir nur Umstände erzeugen können, welche eine Selbstheilung des Körpers und der Psyche begünstigen und fördern können, oder einer Selbstheilung entgegen stehen. Beim Wirkfeldgerät handelt sich um ein Forschungsgerät, in dessen Wirkfeld sich Menschen womöglich rascher entspannen und erholen können. Das Ziel war es, mittels Erschaffung einer Umgebung aus kapazitiven Feldern, die Probanden in einen Zustand des Parasympathikus zu bringen. Denn unter der Dominanz des Sympathikus können nahezu keine oder nur wenig regenerative Kräfte in den Lebewesen wirken. Unsere Arbeit war somit ein Versuch, eine Umgebung zu schaffen, in welcher Selbstheilungsprozesse stattfinden können. Das Resultat einer andauernden Dominanz des Sympathikus sind chronische Krankheiten oder die Begünstigung solcher Krankheiten. Wie die Ausgaben der Herzrhythmus-Varianzmessungen aufzeigen (Welche wir vorlegen können, und vor und nach jeder Sitzung vollzogen wurden) war es möglich, mit diesen kapazitiven Feldern in kurzer Zeit einen mindestens 20 Minuten anhaltenden Zustand einer Dominanz des Parasympathikus bei 70% der Probanden zu erreichen. Probanden welche gewisse Medikamente einnehmen mussten, sowie Probanden welche ein grosses Misstrauen in diese Forschung mit sich brachten, machten die 30% Non-Responder aus, welche wir in unserer Studie erfassen konnten. Die Responder, meist mit schwerwiegenden Krankheiten, erlebten im minimum überwiegend eine Verbesserung ihrer Lebensqualität, einige wurden gesund während der Studienzeit. Womit wir aber nicht sagen wollen, das diese Technologie dies bewirkt hätte.

Alle positiven Veränderungen auf der Studienseite können womöglich auch rein zufällig oder Placeboeffekte sein. Die Studien, welche wir mit Mitgliedern unserer Interessengemeinschaft und freiwilligen Klienten/innen betrieben haben, entsprachen keinem universitären Standard. Auch wenn diese gut dokumentierte Krankengeschichten vorweisen und zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen mitbrachten. Wir haben diverse Experimentalgeräte zu Forschungszwecken konstruiert und in einem abgeschirmten Raum betrieben. Es wurde kein Geld erwirtschaftet, die Sitzungen dienten der Forschungsarbeit und waren für die Studienteilnehmer/innen kostenlos. Dass wir gewisse Sensationen erlebt haben bei unseren Forschungsarbeiten mit anthroposophischem Hintergrund, hatte sich schnell herum gesprochen, dies sollte jedoch nicht zu voreiligen Schlüssen verleiten. In unserer Arbeit ging es um wissenschaftliche Erkenntnisse, wir haben weder mit Homöopathie noch mit Wünschelruten gearbeitet, (Womit wir diese Disziplinen nicht diskreditieren wollen) sondern hart auf dem Boden wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Wirkung von Feldpotentialen, Korpuskelsystemen, Feldwirbelaufbau und wo möglichen skalaren Effekten.

Kontakt Email: Beatus Gubler  beatusgublerbasel@gmail.com  Wenn die Umstände es erlauben, werde ich Ihre Anfrage gerne an andere Fachpersonen weiterleiten, welche heute diese Forschungen fortsetzen. Die angewendeten Feldkapazitiven Geräte wurden von mir entwickelt und von externen Technikern gebaut. Meine Funktion während der Studie war die des ehrenamtlichen Betreuers der Studienteilnehmer/innen und des lernenden Novizen, der trotz seiner Behinderung an diesem Projekt teilnehmen durfte. Über die Hintergründe und wie ich auf die Idee kam, solche Felder zu testen, informiert auch der Filmbeitrag auf Youtube: https://youtu.be/2znlwXgn4Og  (Es war einmal vor 10'000 Jahren) Meine zuvor privat betriebene Forschung in einem Keller in Basel, wurde von einem Arzt in Basel entdeckt, (Welcher hier nicht namentlich genannt werden möchte) und er lud mich ein, in seinem Labor mit dieser Technologie eine Studie mit seinen zum Teil schwer kranken Patienten/innen unter seiner Leitung zu betreiben. Diese Chance habe ich wahrgenommen, trotz grosser Schwierigkeiten mit meiner Behinderung. Die Resultate sprechen für sich, wenn man aufmerksam die Vollsichtstudie und dessen von den Probanden ausgefüllten Studienformulare sichtet.

Alle Daten dieser Studie und die Herzrhythmus-Varianzmessungen können mittels KGs (Krankengeschichten) belegt werden. Nicht alle Responder erlebten eine Selbstheilung. Ein Responder verstarb kurz nach der Studie. Seine schwere und in der medizinischen Geschichte immer tödlich verlaufende Krankheit konnte allenfalls durch die Studie etwas verzögert werden. Auch er erreichte den Zustand des Parasympathikus in vielen Sitzungen, doch in seinem Falle kamen keine Selbstheilungskräfte zum tragen, was wir sehr bedauern.


Bitte beachten Sie den im Impressum enthaltenen Disclaimer und die Datenschutzerklärung.

Neueste Meldung vom Juni 2017:

Die Pflanzen Experimentalseite wurde überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
Experiment 3 wurde erfolgreich abgeschlossen. Es zeigt deutlich die Vorteile von Pflanzen welche in Wirkfeldern bei völliger Dunkelheit wachsen. In einem Vorversuch konnten wir mit Plasma sogar Blattgrün erzeugen. Nun folgt Phase 4 der Experimentreihe. Pflanzen welche ohne UV-Licht, in einem kapazitiven Feld mit einer Plasmaquelle, nahezu in Dunkelheit sogar Chlorophyll bilden.


Die theoretischen Grundlagen für unsere Forschungsarbeit finden Sie in der Sektion "Technologie"
 

 

Die Technologie welche wir erforschen, hat nichts mit dem zu tun, was im Allgemeinen unter Bioresonanz verstanden wird.

Die Arbeiten und Theorien der Forscher Rudolf Steiner, Nicola Tesla, Max Planck, Harald Lesch und Burkhard Heim beeinflussen im wesentlichen meine Forschungsarbeiten.

 


 

Aktuelle Mitteilungen:

Kapazitive Feldgeräte

Im Juni 2016 wurde die letzte aktuelle Studie (Link zur Studienseite: Studien) welche in den 1 1/2 Jahren zuvor in einem Forschungslabor einer Basler Arztpraxis stattfand, beendet (34 Klienten/innen besuchten regelmässig das Wirkfeld). Diese wurde ausgewertet und im August 2016 veröffentlicht. Ich bin froh darum, dass wir diese Gelegenheit hatten eine solche Studie durchführen zu können. Auch wenn mein persönlicher Preis dafür sehr hoch war.

Ich habe mich damals, gegen den Widerstand Mitwirkender entschlossen, eine Vollsichtstudie zu gestalten. Dies bedeutet, alle ausgefüllten Fragebögen wurden mit ihrem ganzen Inhalt anonymisiert veröffentlicht. Handschriften wurden durch Schreibmaschinenschrift ersetzt, alle Namen wurden durch eine Zahlenkombination ersetzt. Die Studienresultate wurden wie in anderen Studien zusätzlich vergleichend ausgewertet und interpretiert. Im Allgemeinen werden in Studien die Erfahrungen der einzelnen Teilnehmer/innen nicht publiziert, was eine grosse Fehlerquelle ergeben kann. Dies kann denjenigen, welche die Studie auswerten, viel Interpretationsspielraum lassen. Dies kann zu Verzerrungen und ungenauen Resultaten führen, welche oft mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft sein können. Wir möchten, dass jede Person, welche sich für diese Studie und die dahinter stehende Technologie interessiert, den persönlichen Erfahrungen der Studienteilnehmer/innen selber nachspüren kann.

Es ist nach meinem Wissen die erste Studie mit kapazitiven Feldgeräten, welche im Forschungslabor einer Arztpraxis durchgeführt wurde. Von den 34 Klienten/innen erfüllten letztendlich 21 das Studienraster. (Innerhalb von 1 1/2 Jahren mindestens 5 Sitzungen, vorhergehende ärztliche Abklärung des gesundheitlichen Zustandes, regelmässige Standort-Gespräche und Erfassung der biologischen Grundparameter mit einem HRV Messgerät.) Von diesen 21 Klienten/innen haben 14 sich bereit erklärt, den Fragebogen auszufüllen. (Vor allem Personen mit chronischen Beschwerden und lebensbedrohlichen Erkrankungen) Hier wird wieder einmal deutlich, wie schwierig es ist, eine solche Studie durchzuführen. Der Aufwand an Betreuung und finanziellen Kosten für diese kleine bescheidene spendenfinanzierte Studie war immens. Obwohl die letztendliche Auswertbarkeit der Teilnehmer/innen relativ klein ist, wird die Studie dadurch aufgewertet, dass diese über 1 1/2 Jahre an Personen mit gut dokumentierten Krankheitsverläufen, auch während der Studienzeit bis zu deren Abschluss, stattfand. Die Studie kann zwar keinem universitärem Standard entsprechen, ist aber dennoch sehr informativ.

Hätte ich gewusst, dass der Arzt mir nach 1 1/2 Jahren aufgrund persönlicher Probleme die Türe vor der Nase zu knallt, jegliche weitere Kommunikation verweigert und sich mit einer Sturheit zurück zieht, welche seinesgleichen sucht, hätte ich diese Studie niemals unterstützt. Aber nun ist diese Studie da, und ich bereue es nicht, meine Erkenntnisse mit kapazitiven Feldern dafür zur Verfügung gestellt zu haben. Ich musste jeweils mit dem Behindertentransport in die Praxis gefahren werden, oder wurde Zuhause abgeholt und wieder nach Hause gefahren nach meinen ehrenamtlichen Einsätzen. Anerkennungswürdig bleibt, das der hoch ausgebildete Arzt, (Allgemeinmediziner und erweiterte anthroposophische Medizin) den Mut hatte, trotz seiner eigenen gesundheitlichen Schwierigkeiten sich auf dieses Gebiet ein zu lassen. Ich bin der Überzeugung, aufgrund von Aussagen einiger Klienten und Klientinnen, das diese Studie nicht nur vielen zumindest für eine gewisse Zeit eine messbare Verbesserung der Lebensqualität gebracht hatte, sondern dass im mindesten womöglich 2 Personen heute nicht mehr unter uns weilen würden, hätte diese Studie nicht stattfinden können.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge, Gruss, Beatus Gubler, Anthroposophische Grundlagenforschung orientiert an Rudolf Steiners Suche nach der dritten Kraft.
 



 


 Ein altes Elektrosana-Gerät aus unserer Sammlung.

 Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.

 

 

 

Mit Elektrizität heilen....? (Google-Link mit mehreren Beiträgen)

Elektrotherapie  Bild der Wissenschaft Jahr 2007

 


Wir suchen weitere starke Partner, zur Förderung wo möglicher Technologien, welche für Lebwesen nützlich sein könnten.
Wer sich mit uns Kontaktieren machen möchte, soll dies Bitte schriftlich tun mit einer kurzen Vitae an die Adresse im Impressum.
Auf Emailanfragen und Telefonate können wir nur bei einem eindeutigen verifizierbaren Absender eingehen.
Bitte keine Emailwerbung für Suchmaschineneinträge. Danke.

Unsere Leistungen sind ehrenamtlich, jede Spende ist willkommen. Spendenkonto "Streetwork": Einzahlungsschein
Dies ist ein Tochterprojekt der IG Projekte Streetwork Basel. Gegründet 1997 von Beatus Gubler in Basel. info@selfhealingfield.ch