Upd. August 2017

 
















 





Bitte klicken Sie auf aktualisieren oder neu laden in ihrem Browser, damit sie auch die neuesten Beiträge sehen können.

Bitte vergessen Sie nicht:

Wir, die IG-Wirkfeldforschung, sind ein Nonprofitprojekt, alle Einnahmen sowie Spenden fliessen wieder in die Streetwork-Kasse. (IG-Wirkfeldforschung ist ein Zweig der Projekte Streetwork Basel, gegründet 1997) Wir haben Materialkosten, Serverkosten, Mietkosten, u.s.w. Defizite bezahlen wir aus unserer eigenen Tasche, derzeit beträgt das Defizit (Stand 2016) dank Spenden nur Fr.- 30'000. Wir führen eine Buchhaltung. Siehe Verzeichnisse und Finanzen.

Spendenkonto, hier können Sie bequem den Inhalt des Einzahlungsscheines in ihren Online EBanking Einzahlungsschein hineinkopieren. Spende Einzahlungsschein für die IG-Wirkfeld.

Email: info@selfhealingfield.ch  domain@streetwork.ch

Danke, Beatus Gubler Basel und Team.


Bitte beachten und lesen Sie den Disclaimer im
Impressum.


 


Was gibt es Neues:
 


08.08.2016

Experiment 4, das Urfeld. 

Das Urfeld-Experiment ist abgeschlossen, ob Urfeld als offenes Plasma oder künstliches UV-Licht, es kann mit gleicher Wattleistung mit offenem Plasma nicht mehr Biomasse erzeugt werden als mit den bisherigen UV-Lampen. Die Vorteile des Wirkfeldes bleiben aber erhalten.

Robert Jarzombek hat ein weiteres Wirkfeldgerät Kammertyp Genesis fertig gestellt. Es wurde gebaut für eine weitere Forschergruppe. Link.  Die ersten Versuche zeigten vielversprechende Resultate.

Elektrogravitation

Dank der Unterstützung von Robert Jarzombek komme ich nun zu einer Vakuumkammer. Damit möchte ich die Casimir-Effekte überprüfen und einigen Experimenten betreffend der Elektrogravitation nachgehen.
 


Bau und Vorversuche für Experiment Phase 4


Bericht vom 09.07.2017

Liebe Freunde/innen der Forschung....

Wir haben am Urfeld Teslagenerator weiter gebaut und erste Testläufe gemacht...

Da es sich um einen Teslagenerator handelt, muss dieser für den Dauerbetrieb in einen Faraday-Käfig, damit keine umliegenden Geräte beeinflusst werden... Den mehrschichtigen Faraday-Käfig haben wir aus Sperrgut und ein paar Bauteilen aus dem Baumarkt für Fr.- 30.- hergestellt.....

Das Ziel ist es, Pflanzen in einem kapazitiven Gefälle, wie bei den bisherigen Versuchen, in der Dunkelheit wachsen zu lassen. Jedoch in diesem Experiment kommt noch die Komponente des Plasmas hinzu. In einem Wirkfeld überleben Pflanzen in der Dunkelheit bis zum Faktor 10 länger und besser als in der Dunkelheit ohne Wirkfeld, aber sie bilden kein Blattgrün. Man bekommt weisse Pflanzen welche keine Früchte bilden können. In einem Vorversuch konnten wir durch die Zugabe von Plasma Blattgrün erzeugen. Die Lichtphotonen des Plasmas sind zu schwach um Blattgrün zu erzeugen, die Lichtemission entspricht etwa eine Velolampe, und hat keinen UV-Anteil.

Hier geht es zum kompletten Bericht mit einem Filmdokument. Das erste Blattgrün im Dunkel-Wirkfeld.

Hier gibt es einen Film, eine Hommage an Nikola Tesla: Collage für Nikola Tesla

 


30.06.2017 Sensationelle Neuigkeiten.....

Experiment 3 ist abgeschlossen und hat die gleichen Resultate gezeigt wie die 2 vorhergehenden Experimente. Pflanzen in einem kapazitiven Wirkfeld haben signifikant bessere Überlebenschancen als Pflanzen ohne Wirkfeld. Dies sogar in völliger Dunkelheit. Der Beweis steht, das Experiment wurde 3 mal wiederholt. Link.

Experiment 4, ein Vorversuch mit einem provisorischen Urfeld brachte das erste Blattgrün in der Dunkelkammer. Link.

Robert Jarzombek hat ein weiteres Wirkfeldgerät Kammertyp Genesis fertig gestellt. Es wurde gebaut für eine weitere Forschergruppe. Link.

Eine neue Wirkfeldgeneration ist fertig gebaut und in der Testreihe, der Tesla-Lak 7. Erste Versuche sind vielversprechend. Link.


Der neue Generator für ein Wirk-Ur-Feld ist im Bau. Der erste Probelauf faszinierte sehr. Derzeit arbeiten wir an der Abschirmung und an weiteren Feinheiten. Das Urfeld ist das Ziel.
 

Die Vergangenheit der Erde.....

Ein Meteor schlägt vor 70'000 Jahren ein, einer von vielen mit mehr als 1 km Durchmesser. Es folgt ein nuklearer Winter, über 1'500 Jahre bleibt der Himmel dunkel, und trotzdem überleben die Pflanzen. Die Hitze und Kälteunterschiede sind immens. Viele Tierarten sterben aus, und neue Arten entstehen. 1'500 Jahre fast ohne Licht, die ersten 800 Jahre ganz ohne Licht. Dafür ständige Gewitter, die grosse Energie welche freigesetzt wurde, hat die Ionosphäre auf über 100'000 Millionen Volt positiv aufgeladen. Es gibt Ozon, Sauerstoff, Stickstoff und andere essentielle Gase. Nun wollen wir dies im kleinen nachstellen, in einer hochisolierten Kammer, mit einem selbst gebauten Tesla, welcher ein 150KV Wirkfeld mit Gewitterblitzen in ansonsten völliger Dunkelheit erzeugt. Dann wollen wir sehen, ob diese Pflanzen darin dann noch besser wachsen, vielleicht diesmal mit mehr Blattgrün, als wir es in unseren ersten 3 Dunkelkammer-Experimenten erreichen konnten. Pflanzen welche in der Dunkelheit wachsen müssen, haben in einem Wirkfeld laut unserer Experimente einen deutlich sichtbaren Vorteil. Nur das Chlorophyll fehlt noch. Die neue Anlage ist im Bau, mal sehen was dann die Resultate sind. Eine starke gesunde Pflanze, ohne das Sonnenlicht oder teure Pflanzenlampen gebraucht werden, das wäre für viele ein Vorteil.

Hier auf dem Bild ist die Urfeldkammer mit dem Tesla zu sehen, links davon sieht man einen Teil der zwei DC Netzgeräte welche den Impuls und die Fetmos ansteuern. Das Gerät simuliert eine Welt welche nach einem Meteoriteneinschlag nahezu dunkel ist, mit einem erhöhten Spannungsgefälle und Gewittereinflüssen. Wenn wir unter diesen Umständen eine vollständige Pflanze bekommen, mit Blattgrün, dann wissen wir wie die Pflanzen diese apokalyptischen Zeiten überlebt haben. Gleichzeitig wissen wir, wie wir mit sehr wenig Energie eine vollwertige Pflanze anbauen können, ohne Licht.

Das Gerät befindet sich 3 Meter unter der Erdoberfläche und wie man sieht ist es mehrfach abgeschirmt, um keine Elektrosmog-Störungen von aussen auf zu nehmen.

Entwicklung Beatus Gubler

 





 

 



08.06.2017

Die Pflanzen Experimentalseite wurde überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Experiment 3 ist am keimen.

 


 

03.07.2017

Auch im zweiten Experiment wuchs die Kresse in absoluter Dunkelheit mit Wirkfeld besser als die Vergleichsgruppe ohne Wirkfeld: Link zum Experiment 2.  Das Experiment wurde abgeschlossen am Tag 10. Siehe Schlussbericht. Schlussbericht.

Experiment 3 wurde heute gestartet: Radieschen.

Wir haben Darstellungsfehler und Schreibfehler korrigiert.

Wir freuen uns sehr und versuchen die Resultate noch zu verbessern.

Es werden wo möglich noch Versuche folgen mit Biophotonen oder Plasma, um das Blattgrün anzuregen.
Die Frage wieso in diesem Feld eine Pflanze ohne Photosynthese wachsen kann, ist noch nicht geklärt.

 



24.03.2017

Der Bau der Anlage 2 wurde am 22.03.2017 beendet, wir freuen uns sehr:

Der Bau der zweiten Versuchsanlage ist abgeschlossen und es folgt ein 48 Std. Testlauf ohne Pflanzen. Wir hoffen das Resultat noch verbessern zu können, indem wir idealere Bedingungen für die Pflanzen geschaffen haben. Dafür haben wir die Feldstärken besser an diejenigen der Natur angepasst und die Belüftung der Pflanzen verbessert. Dazu haben wir einen Tag/Nacht Zyklus realisiert. Über Nacht wird das Wirkfeld abgeschaltet.  Link zum bisherigen und neuen Experiment.

Unter Opentech gibt es einen neuen Beitrag über die Gemeinsamkeiten von Wirkfeldern und Saatgutresetoren. Link zum Text.

Die Seite Studien wurde überarbeitet und wir haben die Ziele und Aktivitäten für das Jahr 2017 veröffentlicht. Link zu den Studien.

 



05.03.2017

Es geht weiter, und fängt mit einer kleinen Sensation an:

Neueste Meldungen Mai 2017:

Wir erlebten eine kleine Sensation, Kressekeimlinge wachsen in völliger Dunkelheit 7 Tage lang, wenn diese sich in einem Wirkfeld befinden, während die Kontrollgruppe in dieser Zeit zu 98% abstirbt. Das Experiment wird nun wiederholt in meinem Labor an der Bärenfelserstrasse in Basel, welches zuerst neu Aufgerüstet werden muss. Die Vorbereitungen sind im Gange, und ich warte noch auf diverse Messgeräte, Regale und Dunkelboxen. Die Feldgeneratoren sind im Bau. Link.

 


03.03.2017

Gegenwärtig ruht unser Projekt, und beschränkt sich auf gelegentliche Forschungsarbeiten im kleinsten Rahmen.

Ich habe einen Lagerraum, wo ich mit den wissenschaftlichen Geräten gelegentlich kleinere Messungen durchführen kann.

Im Mittelpunkt steht das Auffinden eines theoretischen quantenphysikalischen Erklärungsmodells für die gemachten Erfahrungen.
So wühle ich mich also durch Feldgleichungen und durch Burkhard Heims  Feldtheorien.

 


23.09.2016

Wir haben heute das letzte Studienformular hochgeladen. Link zur Studienseite 2016: Studien 2016
Somit sind bis jetzt mit den 2 Beobachtungsklienten 14 Studienteilnehmer/innen dokumentiert.
Es folgen noch Kommentare und Interpretation aus der Sicht des Studienoperators.
 


18.09.2016

Wir haben bis heute 3 weitere Studienformulare hochgeladen. Link zur Studienseite 2016: Studien 2016
Somit sind bis jetzt mit den 2 Beobachtungsklienten 13 Studienteilnehmer/innen dokumentiert.
 


14.09.2016

Wir haben heute das 8te von bisher insgesamt 14 hochladen können. Studienteilnehmer Studiennummer 0073. Somit sind bis jetzt, mit den 2 Beobachtungs-Dokumentationen, insgesamt 10 Studienresultate dokumentiert. Der Studienteilnehmer leidet an einer "Mitochondrialen Zytopatie". Sämtliche Wirkfeldsitzungen waren ohne Erfolg. Auch alle Versuche der Schulmedizin waren bei diesem Studienteilnehmer bisher ohne Erfolg.

(Link zur Uebersicht der Studienseite: Studien)
 


13.09.2016

Wir haben heute das 7te Studienformular von bisher insgesamt 14 hochladen können. Studienteilnehmerin Studiennummer 0071. Somit sind bis jetzt, mit den 2 Beobachtungs-Dokumentationen, insgesamt 9 Studienresultate dokumentiert. Die Studienteilnehmerin wurde wegen eines Wilkie-Syndroms mehrmals operiert.

(Link zur Uebersicht der Studienseite: Studien)
 


12.09.2016

Wir haben heute das 6te Studienformular von bisher insgesamt 14 hochladen können. Studienteilnehmer/in Studiennummer 0076. Somit sind bis jetzt, mit den 2 Beobachtungs-Dokumentationen, insgesamt 8 Studienresultate dokumentiert.
Dieser Studienteilnehmer ist aufgrund seiner Krebserkrankung und den Wirkfeldresultaten von hohem Interesse.
Das Resultat ist kein Beweis dafür, dass Wirkfeldanwendungen die Situation von Krebskranken verbessern könnten.

(Link zur Uebersicht der Studienseite: Studien)
 


11.09.2016

Wir haben heute das 5te Studienformular von bisher insgesamt 14 hochladen können. Studienteilnehmer/in Nummer 0074.
Somit sind bis jetzt, mit den 2 Beobachtungs-Dokumentationen, insgesamt 7 Studienresultate dokumentiert.

(Link zur Uebersicht der Studienseite: Studien)
 


09.09.2016

Die seit 2 Jahren angekündigte Studie, welche im Labor einer Basler Arztpraxis vollzogen wurde, wird schrittweise hochgeladen. Die ersten ausgefüllten Studienformulare sind platziert. (Link zur Studienseite: Studien) Aufgrund meiner Behinderung kann ich im besten Falle pro Tag maximal ein Studienformular umschreiben und in die Webseite einbauen. So wird es etwa 3 Wochen dauern bis alle Studienformulare platziert sind.

Ich bedanke mich für alle die guten und motivierenden Emails, welche mich in meinem Bemühen unterstützen, welche ich erhalten habe seit der Veröffentlichung der ersten Daten.


23.08.2016

Aktuelle Mitteilungen:


Saatgutresetoren


Wir haben eine neue Saatgutresetoren Generation entwickelt, welche von Robert Jarzombek als Prototypen realisiert wurde, und sich in einer Studie mit Kontrollgruppe befindet. Siehe Seite: Open Technologie.


Kapazitive Feldgeräte

Im Juni 2016 wurde die Studie (Link zur Studienseite: Studien) welche in den letzten 1 1/2 Jahren in einem Forschungslabor einer Basler Arztpraxis stattfand, beendet (34 Klienten/innen). Diese befindet sich nun in der Auswertung und wird dann auf unserer Webseite veröffentlicht. Da Forschung sehr teuer ist, und der betreffende Arzt sich wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren muss, endete meine ehrenamtliche Tätigkeit in seinem Labor mit dem Studienende und unsere Wege trennten sich nun. Ich bin froh darum, dass wir Gelegenheit hatten diese Studie bei einem Arzt durchführen zu können. Auch wenn der Preis dafür sehr hoch war.

Wir haben uns entschlossen, eine Vollsichtstudie zu gestalten. Dies bedeutet, alle ausgefüllten Fragebögen werden mit ihrem ganzen Inhalt anonymisiert veröffentlicht. Handschriften werden durch Schreibmaschinenschrift ersetzt, alle Namen werden durch eine Zahlenkombination ersetzt. Die Studienresultate werden wie in anderen Studien zusätzlich vergleichend ausgewertet und interpretiert. Im Allgemeinen werden in Studien die Erfahrungen der einzelnen Teilnehmer/innen nicht publiziert, was eine grosse Fehlerquelle ergeben kann. Dies kann denjenigen, welche die Studie auswerten, viel Interpretationsspielraum lassen. Dies kann zu Verzerrungen und ungenauen Resultaten führen, welche oft mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft sein können. Wir möchten, dass jede Person, welche sich für diese Studie und die dahinter stehende Technologie interessiert, den persönlichen Erfahrungen der Studienteilnehmer/innen selber nachspüren kann.

Es ist nach meinem Wissen die erste Studie mit kapazitiven Feldgeräten, welche im Forschungslabor einer Arztpraxis durchgeführt wurde. Von den 34 Klienten/innen erfüllten letztendlich 21 das Studienraster. (Innerhalb von 1 1/2 Jahren mindestens 5 Sitzungen, vorhergehende ärztliche Abklärung des gesundheitlichen Zustandes, regelmässige Standort-Gespräche und Erfassung der biologischen Grundparameter mit einem HRV Messgerät.) Von diesen 21 Klienten/innen haben 14 sich bereit erklärt, den Fragebogen auszufüllen. (Vor allem Personen mit chronischen Beschwerden und lebensbedrohlichen Erkrankungen) Hier wird wieder einmal deutlich, wie schwierig es ist, eine solche Studie durchzuführen. Der Aufwand an Betreuung und finanziellen Kosten für diese kleine bescheidene spendenfinanzierte Studie war immens. Obwohl die letztendliche Auswertbarkeit der Teilnehmer/innen relativ klein ist, wird die Studie dadurch aufgewertet, dass diese über 1 1/2 Jahre an Personen mit gut dokumentierten Krankheitsverläufen, auch während der Studienzeit bis zu deren Abschluss, stattfand. Die Studie kann zwar keinem universitärem Standard entsprechen, ist aber dennoch sehr informativ.
 


24.06.2016

Auf der Seite Open Technologie stellen wir den von Robert Jarzombek nach unseren Plänen gebauten Prototypen der neuen Saatgutresetoren vor. Mit aussergewöhnlichen Versuchsresultaten welche mit Fotos dokumentiert werden. Wenn die Resultate sich wo weiter entwickeln, könnte diese neue Saatgutresetoren-Generation viel positiv verändern.
 


18.06.2016

Im Juni 2016 wurde die Studie welche in den letzten 1 1/2 Jahren im Forschungslabor einer Basler Arztpraxis stattfand, beendet. Diese befindet sich nun in der Auswertung und wird dann auf unserer Webseite veröffentlicht.


05.06.2016

Die Sektion Technologie wurde upgedatet und es ist ein Beitrag über die Funktionsweise von Wirkfeldtechnologien am entstehen.
 


31.03.2016

Die Membersektion wurde upgedatet: http://www.selfhealingfield.ch/member.html
Die öffentliche Sektion wurde weiter bearbeitet und um einige Literaturempfehlungen erweitert. (Upgedatete Seiten: Technologie und Publikationen)


31.03.2016

Die Membersektion wurde upgedatet: http://www.selfhealingfield.ch/member.html
Wir haben neue Resultate und einen Bericht im Bereich Zellkommunikation und Verschränkungen von Photonen veröffentlicht.
Titel des Berichtes: Neue Erkenntnisse über mögliche Formen der Zellkommunikation. 
 


20.03.2016

Die Membersektion wurde upgedatet. Die ersten Forschungsresultate der Kombination von 2 verschiedenen kohärenten Lichtquellen (Plasma und Laser) wurden eingetragen. http://www.selfhealingfield.ch/member.html

Im öffentlich zugänglichen Bereich unter http://www.selfhealingfield.ch/technolog.html haben wir unseren Status aktualisiert.
Wir haben einige Email und Telefonanfragen erhalten betreffend unserer Arbeit mit kohärentem Licht, und haben uns entschlossen unsere aktuelle Forschungstätigkeit auf der Technologie-Seite innerhalb eines bestimmten Rahmens dar zu stellen. Es sind spannende, vergrösserbare, hoch aufgelöste Fotos zu finden, in welchen die Strukturen von kohärentem Licht sichtbar werden.

Emitter für kohärentes Licht, modifiziert und gebaut in unserem Labor in Basel.
 


27.02.2016

Am 26.2.2016 ist es uns im Labor in Basel gelungen, strukturiertes Licht zu produzieren, und die Strukturen dieses kohärenten Lichtes sichtbar zu machen. Nach den Studien des Forschers Alexander Popp kommunizieren unsere Zellen untereinander und mit der Umgebung mit Biophotonen. Bei diesem Licht der Biophotonen handelt es sich um kohärentes Licht. (Licht welches eine Struktur hat, Wellenmuster, Phasenmuster und Wirbel) Das Plasma der Wirkfeldtechnologien und Lakhovsky Technologien brachte uns auf diese Spur, da Plasma einen hohen Anteil an kohärentem Licht abstrahlt. Dieses kohärente Licht könnte für die Effekte verantwortlich sein, welches Rife-Röhren, Wirkfelder und Lakhovsky-Geräte an Menschen erzeugen. Darum haben wir uns entschlossen, nebst dem Plasma noch weitere Quellen für kohärentes Licht zu erforschen.

Eine der 20 Highspeed-Aufnahmen (Fotos mit ultrakurzer Belichtungszeit) von strukturiertem Licht. (Originalgrösse durch anklicken des Fotos)

 


01.01.2016

Es hat sich viel getan im Jahre 2015. Unsere Entwicklungsziele konnten weitgehend realisiert werden.
Mit der aktuellen Gerätegeneration, (Siehe Zeichnung unten) welche sich erheblich von der bisherigen unterscheidet, begann auch eine neue Studie. (Um technische Details zu schützen können wir hier kein Foto des zeigen.) In diesem Jahr werden wir noch diverse Weiterbildungen im Bereich Biophotonik absolvieren. Plasmalicht und zellulare Lichtemissionen spielen eine grosse Rolle in dieser Gerätegeneration. Wir haben bereits damit begonnen, neue Konzepte für eine noch besser differenzierte Integration der Biophotonik in dieser Wirkfeldtechnologie zu entwerfen.

 

 

 

 

 


01.05.2015

Die Serie GenesisM8 steht unter ständiger Weiterentwicklung. Neue di-elektrische Materialien haben neue Fortschritte gebracht.
Die Elektronendichte auf der Basis-Einspeisung konnte verdoppelt werden. Die ersten neuen Testresultate haben erstaunliche Resultate gezeigt.
Die freiwilligen Versuchspersonen zeigen bereits nach einer Sitzung zum Teil spektakuläre Verbesserungen der biologischen Parameter, welche vor jeder Sitzung und nach jeder Sitzung erfasst werden. Der nächste Schritt befindet sich in Vorbereitung, und wir erwarten ein spezielles di-elektrisches Material um eine Kondensatorenbank mit aussergewöhnlichen Eigenschaften zu erstellen. Wie bisher teste ich als Entwickler jede neue Konfiguration zuerst an mir selber. Ebenso konnten wir feststellen, das wir uns nicht in jedem Falle auf bisher bekannte physikalische Grössen verlassen können. Bestimmte geometrische Formen und Metalle bewirken vollständig andere Eigenschaften innerhalb der damit erzeugten, messbaren elektrostatischen Feldwirkungen. Es können Nebeneffekte wie Einflüsse auf gravitative Felder beobachtet werden. Die Resultate werden jeweils Messtechnisch festgehalten via Oszillograph, Spektrograph und Feldmeter.

Ein Versuchsaufbau für einen Testlauf. Neben dem Elektronenbeschleuniger am Boden ist das Di-elektrikum, welches in Wabenstrukturen eingebetet wurde, zu sehen. Dieser Zwischenversuch mit einem asynchronen Schwingungsfeld war ein wichtiger Zwischenschritt in der weiteren Entwicklung zum heutigen Stand des aktuellen Prototypen. Auf der Rückseite ist die Deflektorplatte zu sehen, welche sich in diesem Bild noch im Aufbau befand.

 

 


 

18.03.2015

Das neue Labor in Basel nimmt Gestalt an. Unter anderem wurde das Dunkelfeldmikroskop heute eingerichtet.

 

 

Unsere Experimentalgeräte für Studienzwecke sind nun Lieferbar.

Das GenesisM8 aus der Produktion Jarzombek in feinster Qualität. Nun lieferbar im Rahmen der Studie innerhalb von 2 Wochen an Forschergruppen, Sachverständige, Fachpersonen und Ärzte. domain@streetwork.ch Preise auf Anfrage.

 


14.03.2015

Eine neue kreative Arbeit von Beatus Gubler. Wirkfelder, Anwendung, Musik und ästhetische Bilder.
Auf You-Tube in Full-Hd einsehbar.  Am Schluss des Filmes sind noch High-Speed Fotografien von Plasmafeldern zu sehen. https://youtu.be/ZKRLU_DOZpc
 


03.03.2015

Die Webseite wurde überarbeitet. Die Seite für Spenden, die Seite mit den Studien, sowie die Seite für Saatgutressetoren. Es wurden neue Erkenntnisse betreffend Saatgutressetoren veröffentlicht. Auf Hauptseite sowie der Linkseite haben wir den spannenden Film Klimawandel im Sonnensystem, Plasmafelder von undenkbarer Grösse....  Ein Beitrag von Nuoviso... eingelinkt.
 


28.02.2015

Die Webseite wurde weiter optimiert, damit diese auch skalierbar auf den Tabletts und Handys ohne Probleme angesehen werden kann. Ein neuer Film befindet sich im Upload auf You-Tube, aufgrund seiner grösse und Qualität wird es noch eine Weile dauern bis er fertig hochgeladen ist. Der Film dokumentiert die Geschichte und den gegenwärtigen Stand der Wirkfeldforschung.
 


23.02.2015

Neu:
Hier gibt es einen Kurzfilm über einen erstaunlichen Effekt unserer Weiterentwicklung von GenesisM8 http://youtu.be/ixlolAc3xEk  Es darf staunen erlebt werden. Unsere weiteren Versuche und Berechnungen haben uns Daten über die Protonenebene geliefert, welche alle unsere Erwartungen übertroffen haben. Der nächste Entwicklungsschritt ist geplant und steht bevor.


17.02.2015

Abschluss der Jahresbuchhaltung und Datenauswertungen raubten uns viel Zeit zum forschen.
Wir arbeiten weiter an womöglichen Frequenzeinspeisungen. Wir finden viele Widersprüche in zahlreichen Dokumentationen im Bereich der verschiedenen Forschungsgebiete über ELF-Wellen, scalare Wellen und stehende Wellen. Und wieder gilt es die Spreu von dem Fruchtbaren zu trennen. Trial an Error Experimente sind Zeitaufwendig und oft auch teuer.
 

Einer unserer Mitarbeiter hatte einen Lumbago, er wollte diesen Punktuell dem Wirkfeld aussetzen. So konstruierte er eine punktuelle Kupferkathode, geschnitten aus einem fraktalen Muster und aufgerollt. Er berichtete von einer analgetisierenden Wirkung, welche nach 5 Minuten eingetreten war. Wir machten im dunkeln eine Fotoaufnahme, da bei kurzen abständen zur Kathode die Luft blau zu leuchten beginnt. Nach 10 Minuten spürte er den Lumbago nicht mehr. Nach dem beendigen der Sitzung erlebte er einen Muskelkater im Rückenbereich. Der Lumbago kam nicht mehr zurück. Nach 24 Stunden war auch der Muskelkater weg.

 


Bild zum vergrössern anklicken.

 


12.02.2015

Wir haben an dieser Webseite weiter gearbeitet. Wir werden eine Verkaufsseite einrichten für wissenschaftliche Secondhand Geräte. Messgeräte, Oszilloskope, Hohlspiegelteleskope, u.s.w. Weiterhin werden wir wissenschaftliche Publikationen aus unseren Reihen veröffentlichen. Wissenschaft ist nicht das Privileg einer elitären Gesellschaft, sondern die Aufgabe aller. Wissenschaft schafft Wissen, Das Wissen gibt den Boden um Erfahrungen zu sammeln, welche für alle wertvoll sein können. Die Wissenschaft selbst macht noch nicht Weise, aber sie ermöglicht durch Erfahrungen Weisheiten zu integrieren.

Auf der Links Seite haben wir die 7 Einheitsfeldtheorie von Nassim Haramein verlinkt, beide Filmteile können dort in deutsch ausgewählt werden. Gegenwärtig scheint irgend etwas oder jemand unsere Zulieferfirma für elektronische Bauteile zu blockieren. Allenfalls müssen wir einen anderen Lieferanten auswählen.
  


11.02.2015

Wir haben die Revision der Mutterprojekte www.streetwork.ch und dessen Mirror www.streetworkbasel.ch heute weitgehend abgeschlossen. 220 einzelne Html Seiten mussten überarbeitet und neu verlinkt werden. Die neue Vertragslage mit unseren Providern und unserem eigenen Server kommt uns entgegen. Höhere Sicherheit und eine schnellere Bedienung der Besucher/innen sind nun gewährleistet. Der Jahresabschluss 2014 ist in Arbeit und unsere neuen Besucherzahlen der Gesamtprojekte haben unsere Erwartungen übertroffen. Wenn die Screenshots alle fertig gestellt sind, werden wir die Statistiken veröffentlichen.
 


08.02.2015

Aufgrund der grossen Besucherzahl (Die Statistiken sind u.a. im Impressum zu finden) wurden wir von unseren Vertragspartnern gebeten, unsere Webseite skalierbarer zu machen. Damit auch Besucher/innen mit Tabletts und Handys die Webseite bequemer anschauen können. Personen mit grossen Monitoren können ohnehin ihre Anzeige Prozentual erhöhen. Also haben wir die Standardbreite aus gründen der Rücksichtnahme auf 1200 Pixel gesetzt.

Diese Woche fand eine Sitzung nach der anderen statt. Wir sind auf der suche nach grösseren Laborräumen in der Umgebung Basel. Viele unser ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen waren krank (Grippe) und einiges blieb vorerst liegen. Es gibt einiges aufzuholen. Derzeit führen wir noch Gespräche mit altruistischen Projekten im Ausland. Mit einer Forschergruppe in Oestreich haben wir uns bereits konsolidiert, um Technologie und Forschungsresultate zu sichern. Da wir einige Apparaturen und Laborgeräte nicht mehr brauchen, werden wir eine Seite auf diesem Web einrichten, wo wir diese technischen Geräte zum Verkauf anbieten, um unsere Projektkasse, welche sich mit über Fr.- 23'000.- im Minus befindet, wieder auf zu füllen. Altruistische Projekte sind von Spenden abhängig, und von Eigenleistungen. Der Vorteil ist, sie müssen keine faulen Kompromisse eingehen und können sich so in einem ethisch/moralischen Motivationsrahmen bewegen. Unsere Motivation diese Leistungen zu erbringen haben einen spirituellen, überkonfessionellen Boden. Dies gibt viel Kraft und Intuition sowie Inspiration versiegen nicht so schnell. Diese sind die besten Quellen für das erreichen von guten Resultaten. Viele welche bei und mit uns zusammen arbeiten sind behindert, handicapiert oder wurden von der Wirtschaft ausgegrenzt, weil sie die Massstäbe des Gewinnstrebens nicht mehr erfüllen konnten. Diese Menschen sind hoch motiviert, sich, ihr Umfeld, diese Gesellschaft und ihr Wirken ethischer zu gestalten.
 


31.01.2015

Wir haben in der Studie neue Messdaten. Eine zusätzliche Messmethode und Trainingsmethode haben wir für Studienzwecke erhalten. Mit diesem relativ komplexen Gerät lassen sich 16 EEG Werte erfassen. Die grünen Punkte zeigen die Elektroden an, welche auf dem Kopf platziert werden.
Aus diesen Daten können die Aktivitäten des Sympathikus, Parasympathikus und Stressfaktoren dargestellt werden. Es können sogar Funktionen mit dem Programm gesteuert werden. Was einst als Spielzeug gedacht war, entwickelte sich in den letzten Jahren zum brauchbaren Diagnosewerkzeug. So wird es möglich Daten mit dem Dynamika abzugleichen.

Wir haben die Daten der bisher 72 erfassten Wirkfeldsitzungen ausgewertet und konnten eine dominante Frequenz finden, welche in den Sitzungen bei den Klienten immer die besten Resultate brachte.


 


29.01.2015

Wir haben neue physikalische Versuche vollzogen, da wir von einer weiteren Forschergruppe umfangreiches Material mit Informationen erhalten haben. Gute Kontakte zum Bereich der Quantenphysik haben uns auf neue Ideen gebracht. Wir konnten aussergewöhnliche Effekte der Verschränkung beobachten, welche unter Menschen entstehen könnte, wenn sich beide gleichzeitig in einem Wirkfeld gleicher Schwingung befinden oder befunden haben. Die Übertragung von Informationen telepathischer natur gehört heute nicht mehr in den Bereich der Fantasie. Ein jeder kennt das Phänomen, dass dann wenn man an eine bestimmte Person denkt, das Telefon klingeln könnte, und die betreffende Person ruft an. Einige einfache Anfangsversuche von Wirkfeld zu Wirkfeld brachten erstaunliche Resultate mit aussergewöhnlicher Trefferquote.

Die weiterhin deutlich und signifikant verbesserten biologischen Werte nach einer Wirkfeldsitzung, welche wir jetzt messen können, mit dem Diagnoseinstrument Dynamika bis zu den Compur Teststreifen, sind ebenfalls weiterhin Gegenstand unserer Forschungsarbeiten. Leider sind unsere Möglichkeiten mit einem kleinen Labor und einem Konstruktionsraum sowie einem zweiten Labor, wenn auch auf einem höheren Niveau, doch begrenzt. Nicht auszudenken, was alles möglich wäre, wenn wir mehr Fachpersonal, grössere Räumlichkeiten und bessere finanzielle Möglichkeiten hätten.

Angenehm ist es, feststellen zu können, das bei unseren Forschungen viele Resultate quantenphysikalische Vorgänge in der Praxis bestätigen. Ebenfalls werden viele Theorien von Wilhelm Reich, welchem viel Ehre gebührt, in unseren Forschungsresultaten bestätigt. Gegenstände welche sich spontan zu bewegen beginnen, neben und im Wirkfeld, oder temporär eine Gewichtsreduktion erfahren im Promille bis zum Prozentbereich, unter dem Einfluss bestimmter Frequenzmodulationen, bringen uns oft zum staunen.

Ebenfalls arbeiten wir, bereits mit einigen Erfolgen, an einem Gerät welches Histamin in Nahrungsmitteln eliminieren könnte. Erste Resultate sind vielversprechend. 2 Selbstversuche waren bis jetzt gute Teilerfolge.


28.01.2015

Wir hatten neue Klienten, siehe Studie, und das Impressum sowie der Disclaimer wurden der aktuellen Situation angepasst.


26.01.2015

Im Labor in Baselland schreiten die Arbeiten voran. Das Hochleistungsgerät für die von Fachpersonen überwachte Studie ist am entstehen. Die zahlreichen Anfragen via Email und Post können nicht alle sofort beantwortet werden. Ich, Beatus Gubler, Gründer, Stellenleiter und Entwickler der Genesis-Serie, bin selber behindert und es mangelt an ehrenamtlich Mitwirkenden. Ich appelliere also an aller Geduld. Auch die Finanzen sind eine ständige Gratwanderung, wir haben keinen Mäzen oder Sponsor, und verzichten auf Werbung auf all unseren Webseiten. Ohne diverse Spenden, vor allem von wenig Verdienenden und unseren oestreichischen Forscherfreunden, wären wir noch nicht soweit gekommen.

Auf der Studienseite befinden sich neue interessante Daten, wir messen nun vor den Sitzungen und nach den Sitzungen im GenesisM8 die Herzfrequenzvariabilität. Die Resultate sind sehr erstaunlich und befriedigend.


23.01.2015

Neue Messtechnologien sind eingetroffen. Das Endgerät GenesisM8 wird kommende Woche als Serienprototyp realisiert sein im Labor Kanton Baselland. Zahlreiche Langzeit-Selbstversuche mussten vollzogen werden um genügend Messparameter festhalten zu können. Wir sind nun in der Lage die  Herzfrequenzvariabilität zu erfassen. Ebenso haben wir eine Technologie zur Verfügung, welche das Feuern der Neuronen via Bildgebung darstellen kann. So konnten und können wir in Selbstversuchen zahlreiche Parameter vor und nach einer Genesis-Sitzung replizierbar erfassen.


14. Januar 2014

Auf der Seite "Team" gibt es neue Einträge.
Wir arbeiten weiter an den Einspeisungsmöglichkeiten diverser niederer Frequenzen mit verschiedenen Luftspulen. Der Client mit dem Prostatatumor hat uns mitgeteilt, das eine Prostatawerte nicht mehr angestiegen sind, gegenwärtig ist er bei konstant 4.1 mit leichter Abnahme. Er ist weitgehend Schmerzfrei. Unser Labor erfährt ein technisches Upgrade.


08. Januar 2015

Wir hatten ein Treffen mit mehreren kompetenten Forschenden auf dem Gebiete der Wirkfeld, Bioresonanz und Frequenztechnologien, sowie mit Klienten welche das Wirkfeld versucht haben. Dabei war ein ehemaliger austherapierter Krebspatient welcher seit den Wirkfeldsitzungen deutliche Verbesserungen erfahren konnte. (Prostatatumor) Unter den Gästen war auch ein erfahrener anthroposophischer Arzt und seine Partnerin, wir erlebten eine "Wissens und Erfahrungsexplosion" welche uns sehr bewegte. Es gibt nun viel zu verarbeiten und weiterhin die Technologie zu perfektionieren. Durch die Präsenz in unserem "Entwicklungsboot" von Menschen aus dem medizinischen Bereich, welche jahrzehntelange Erfahrungen mit sich bringen, werden wir, so hoffen wir, die Qualität der Studie und der von uns verwendeten Technologien um einiges verbessern können. Die Möglichkeit unserer Technologie, jede Schwingung in den Körper zu bringen, an jede Stelle, scheint mir ein grosser Schritt zu sein in der Erforschung und Anwendung der Resonanz und Frequenzanwendungen. Es war ein wundervolles Erlebnis diesen Fortschritt erleben zu dürfen. Im Geiste mit dem Ziel, die Lebensqualität von Menschen verbessern zu können.


07. Januar 2015
Wir haben gestern mit Freiwilligen, welche keine Beschwerden haben, mehrere Testläufe mit den verschiedensten niederfrequenten Schwingungen gemacht. Dabei konnten wir feststellen dass der Lebenston 128 Hz von Rudolf Steiner eine grosse Entspannung mit sich bringt. Ebenso stiess die Solfeggio-Frequenz 528 Hz auf grosse Begeisterung. Meditative Zustände wurden erlebt. Im Wachzustand, ohne vorhergehende Übung. Wir haben die Testläufe für unser Erfahrungsarchiv filmdokumentarisch festgehalten. Die Einspeisung dieser Frequenzen von 2 Seiten, über Magnetferritkernspulen und über die Modulation des Wirkfeldes scheint ein grosser Schlüssel für die gegenwärtige Effizienz des Wirkfeldes zu sein. Langzeit-Testläufe mit beschwerdefreien Klienten sind wichtig, um sicher zu gehen, dass das Wirkfeld und die Schwingungen keine nachteiligen Effekte mit sich bringen könnten.


06. Januar 2015

Am 6. Januar besuchte uns die Klientin mit der Psoriasis um ihre 6. Sitzung zu machen. Dabei durften wir wieder Vergleichsfotos machen. Die Fotos belegen eine klare und deutlich sichtbare Verbesserung der befallenen Hautstellen. Wir sind sehr erfreut darüber, und auch dankbar. Sie benutzte nun das Genesis M6F. F steht für die Frequenzen welche wir jetzt einspielen können.  Link zur Studie.


03. Januar 2015

Wir haben es geschafft, Frequenzen aller Art, = nach Dr. Riffe, Rudolf Steiner und die Solfeggio-Frequenzen in das Wirkfeld gezielt einspielen zu können, unabhängig von den Hochvoltgeneratoren. Die gewünschten Frequenzen werden jetzt direkt über ein elektromagnetisches Feld auf die Wirbelsäule abgegeben. Die Wirkfeldspannung konnte auf genau 100 mv kalibriert werden, um der menschlichen Zellspannung von 70 bis 110 mv entgegen zu kommen. Es können auch Frequenzen aus der Tens Technologie mit gutem Wirkungsgrad direkt auf das Skelett abgegeben werden, ohne dass es Hautklebeelektroden braucht. Diese elektromagnetisch erzeugten Schwingungen liegen im niederfrequenten Bereich und haben nach unseren Messungen dennoch die Kraft, den ganzen Klienten in Resonanz zu bringen. Besonders im Bereich des Rückens konnten wir an uns Verbesserungen bemerken. Der erste Selbstversuch an mir selber dauerte insgesamt 3 Stunden. Der zweite 40 Minuten mit einer beachtlichen Verbesserung der Beschwerden für etwa 10 Stunden.


01. Januar 2015
Wir haben diverse Versuche  mit einer anderen Plattenkonfiguration gemacht, dies ohne Erfolg, die Wirkung wurde sogar noch schlechter. Ein Klient mit einem Tennisarm sowie ein Klient mit Rückenbeschwerden erlebten keine Verbesserung. So sind wir wieder zu Genesis M6 zurückgekehrt und konzentrieren uns auf eine verbesserte Modulation durch Einspeisen der Signale auf zwei verschiedene Arten.


31. Dezember 2014

Wir arbeiten weiter mit den Frequenz-Modulationen.
Die für uns interessanten Modulationen sind unter anderem auch die von Dr. Han, welche dazu dienen die körpereigene Schmerzunterdrückung zu stimulieren. (Enkephalin, Kapa-Opioide, usw.)

Die Programme von Dr. Han, wechselweise 2 Hz und 100 Hz bei einer Spektrumsbreite von 150 bis 200 ys, wechselweise im 3 Sek. Takt, waren ursprünglich für lokale Akupunkturpunkte oder Schmerzstellen gedacht, übertragen via Hautklebeelektroden. Gegenwärtig machen wir Versuche, diese Han-Frequenzen mit einem programmierbaren Modulator auf das Wirkfeld zu modulieren. Erste Messungen zeigen, dass der Klient auch bei dieser Konfiguration direkt mit den Frequenzen in Resonanz geht. Im Selbstversuch haben wir nach 10 Minuten eine Erhöhung der Schmerzschwelle an uns feststellen können. Die Han-Programme scheinen tatsächlich die körpereigene Endorphinproduktion anzuregen. Der Effekt hat etwa eine Stunde angehalten.

Die Solfeggio Frequenz 528 Hz wurde von 2 Versuchspersonen als äusserst angenehm empfunden.
 

 


30. Dezember 2014

Email und Anfragen
Wir bitten um Nachsicht, wir haben eine E-Mailflut von Forschern, Firmen und Personen; letztere, welche nach Möglichkeiten suchen, ihre Lebensqualität zu verbessern. Es mangelt uns an Kapazität und Personal, um auf alle E-Mails eingehen zu können. Ich selbst bin behindert, und meine Möglichkeiten sind stark eingeschränkt. Über die Festtage mangelt es an Unterstützung und Zeit. Ich bedaure es sehr, nicht genügend Ressourcen zu haben, um Forschung, Technologie und der Kommunikation mit Interessenten ausreichend nachgehen zu können.


Derzeitiger Forschungsstand
Wir haben viel im Labor geforscht und umfassendes Material über die Solfeggio-, Dr. Riffe-, Len Horowitz- und Rudolf Steiner-Ton-Frequenzen erhalten. Ich habe Selbstversuche vorgenommen. Zuvor wurden die Generatoren so ausgestattet, dass es möglich wurde, auf die Schwingungsfrequenz der Generatoren weitere Frequenzen aufzumodulieren. Des Weiteren musste eine Messstation aufgebaut werden, welche kontrolliert, ob die eingespiesenen Frequenzen auch auf das Objekt im Wirkfeld übergehen, und ob der Oszillator auch die Frequenzen ausgibt welche eingestellt wurden. Die Vergangenheit, die Geschichte, die Mythen,= sprechen von Klängen und Frequenzen, welche die Eigenschaft haben sollen, Prozesse im Körper anzuregen. Auch soll es mit gewissen Frequenzen möglich sein, Parasiten und Erreger zu minimieren oder zu beseitigen. Dieser Spur folgen wir derzeit. Gewissen Solfeggio-Frequenzen wird eine anregende Wirkung auf DNA-Selbstreparatur zugeschrieben. (Dr. Len Horowitz, Vortrag auf You-Tube in Englisch.)  Papier und das Internet sind geduldig, wir möchten es genau wissen, und entdecken was sich bewährt und was nicht. Die weiteren Schritte sind das Einspeisen von TENS-Signalen, welche die Übertragung von Schmerz-Reizen dämpfen, und die Fähigkeit haben sollen, Schmerzgedächtnisse zu löschen. Mit dem direkten Einspeisen von Tens-Signalen via Hautklebeelektroden nach Dr. Kadaa und Dr. Han konnte ich bereits einige gute Erfahrungen machen. Ob eine Einspeisung in das Wirkfeld dieselben guten Resultate bringt, wissen wir noch nicht. Es wäre von grossem Vorteil, mit dem Wirkfeld solche Effekte auch in tiefe Körperregionen bringen zu können.


25. Dezember 2014

Es wird etwas ruhiger, und wir sind froh. Die letzten paar Wochen waren sehr anstrengend, aber wir sind zufrieden.

Heute Morgen haben wir erste Erfolge in der Modulation erzielen können. Wir haben auf die Schwingfrequenz (Tiefbereich) der Hochspannungsgeneratoren (Sinuswelle) eine weitere Frequenz im Tiefbereich aufmoduliert. Wir haben angefangen mit der von Rudolf Steiner postulierten Frequenz, welche nach seiner Lehre das ganze Menschenwesen erfassen und besondere Kräfte besitzen soll. Danach haben wir mit Schwingungen gearbeitet, wie sie in anderen Disziplinen bei bestimmten Beschwerden angewendet werden. Dabei konnten wir feststellen, dass der Klient im Wirkungsfeld, angeschlossen an einen Messoszillographen, selber beginnt, in dieser Resonanz mitzuschwingen. Die Mittelwerte sämtlicher Resonanzphänomene entsprachen den eingespeisten Modulationen. Man stelle sich vor, ein ganzer Mensch resoniert mit seinem ganzen Körper und der dem Körper innewohnenden Elektrizität auf dem Ton C. Das ist ein sehr erstaunliches Phänomen.

Der Aufwand war immens, vom Oszillator bis zum Operationsverstärker, von der Spannungsüberwachung am Modulationsport bis zum Oszillographen waren 5 Messstationen zu kalibrieren und auf einen stabilen Betrieb hin zu überwachen. Zwar kann die Basisschwingung des Gerätes Geweberegeneration deutlich messbar stark anregen, doch kann es dies noch nicht bei Knochen und Osteoplasten. Mit dem Aufmodulieren von Frequenzen auf die Basisschwingung versuchen wir dies zu ändern.

Die Daten haben wir mit dem Oszillographen aufgezeichnet und die Wellen-Bilder und-Werte gespeichert.
 


24. Dezember 2014

Wir haben weiterhin gute Kontakte zur oestreichischen Forschergruppe und einen guten Datenaustausch. Wir arbeiten weiterhin daran, mit aufwändiger Messtechnolgie zu erforschen, was genau diese überraschenden Wirkungen erzeugt.
Und warum die Resonanzschwingung der Klienten während der Sitzung in tiefere Frequenzen sinkt, was von den meisten Klienten als angenehm empfunden wird. Am 23. Dezember hatten wir einen Elektrotechniker zu Besuch, wir konnten weitere Erkenntnisse gewinnen. Insbesondere arbeiten wir daran, den Wirkungsgrad so zu verbessern, dass womöglich auch das Skelett besser erreicht werden kann, damit der Körper womöglich Strukturdefekte besser und schneller reparieren könnte.


19. Dezember 2014

Obwohl ich im Moment mit Problemen im privaten Bereich zu kämpfen habe, machen wir weiter. Denn es gibt viele Menschen, welche einen grossen Leidensdruck haben und Hilfe brauchen. Dank dem Klienten mit dem Prostatatumor und den Forschungsquellen von Rudolf Steiner über Schwingungen haben wir eine Modulation gefunden, welche die Schmerzübertragung im Rückenmark radikal zu blockieren scheint. Diese Blockade hat bei ihm über 8 Tage angehalten. Gleichzeitig scheint die Stärke des M6/M6.1 den Prostatatumor an der Expansion und der Auslösung der damit verbundenen heftigen Schmerzen zu hindern. Ob der Tumor auch zurückgegangen ist, werden wir bei der nächsten ärztlichen Kontrolluntersuchung erfahren. Auch bei dieser Sitzung konnten wir dank dem Oszillographen Bilder des Spektrums der Feldstärke und Bilder der Resonanzfrequenz des Klienten aufzeichnen. Wir sind hoch erfreut und sehr berührt von dieser Verbesserung, und auch sehr dankbar für diese Fortschritte.


18. Dezember 2014

Verbesserung bei einem Prostatatumor durch Genesis M6/M6.1
Genesis M6 Serie bleibt also in Betrieb für Tumore.

Wir haben ein Feedback erhalten von Herrn XXXX, welcher an einem austherapierten Prostatatumor leidet. Er versuchte bei der dritten Sitzung das GenesisM6, welches wir zuerst komplett neu gestalten wollten, weil der Aufenthalt darin nicht für alle angenehm war. Bei ihm jedoch sorgte das GenesisM6 für eine ausgeprägte Schmerzreduktion bis hin zu zeitweiliger, völliger Schmerzfreiheit über eine Woche hinweg. Das sehr starke M6 haben wir konstruiert in der Hoffnung, auch tiefliegende Tumore erreichen zu können. Entgegen unserer Erwartung schien dies nun doch zu gelingen. So werden wir heute eine weitere Sitzung machen. Wir können jederzeit umstellen von M5.1 auf M6.1. (Das .1 steht für die kleinere Kathodenplatte, bei der grossen Platte ging vorher ein Teil des Wirkfeldes am Klienten vorbei. Die neue kleinere Platte konzentriert das Wirkfeld stärker auf den Klienten.)


17. Dezember 2014
Dank der Gewinnung neuer Erkenntnisse haben wir das Konzept GenesisM6 komplett umgestaltet und neu geplant. Das GenesisM5 erhielt ein Update in der Plattenkonfiguration, und wird so zum GenesisM5.1 Wir haben nun einen besseren Wirkungsgrad worüber wir sehr erfreut sind. Wir hatten bereits 3 Klienten im neuen GenesisM5.1 mit sehr guten Ansprechresultaten.


16. Dezember 2014
Wir hatten ein Onlinemeeting zum Synergieabend, mit Interessierten, sowie Forscherkollegen und Kolleginnen in Österreich. Es war ein sehr guter Austausch, und wir sind guter Dinge, mit unserer Forschung noch weiter zu kommen. Ohne die Unterstützung von unseren österreichischen sowie Schweizer Freunden wären wir noch nicht so weit wie heute. So soll hier auch gedankt sein für die zahlreiche Unterstützung unseres  Projektes.


15. Dezember 2014
Wir haben einen Klienten mit seinem Einverständnis, mit dem Oszillographen während der ganzen Sitzung ausgemessen, um die Resonanzfrequenzen seines Körpers sichtbar zu machen. Dabei konnten wir feststellen, dass der Klient am Anfang der Sitzung eine Resonanzfrequenz hatte, welche sehr breit und unnatürlich hoch war, bis in den 20 Megahertz Bereich. Am Ende der Sitzung war der Klient in einem Resonanzbereich von unter 2 Kilohertz. Das sind sehr erstaunliche Resonanz-Werte. Denn das Gerät schwingt selber auf einer sehr tiefen Frequenz. Nach dem Abschalten des Gerätes ging der Klient in eine Resonanz zu unserem Stromnetz, welches überall mit seinen 50 Hertz strahlt. Nach ein paar Minuten sind die Klienten also selber, wie vor der Sitzung, wieder auf 50 Hertz. Wenn sie jedoch ihr Handy gebrauchen, ändert sich dies wieder für kurze Zeit, sie gehen in Resonanz zum Handy, die Resonanz tanzt auf und ab zwischen 50 Hertz und einem Ghz-Bereich welcher höher liegt als die des Mobilfunknetzes. Das sehr energiereiche Mobilfunknetz scheint via Interferenzen zu solchen Effekten zu führen.


13. Dezember 2014

Viel Arbeit mit den Messarbeiten und den Resonanzschwingungen.
Wir wollen wissen welche Frequenzen biologisch wirken und warum.

    Spektrumsmessungen

     Flankenkalibrierung

 

13. Dezember 2014

Es haben sich wieder Personen aus unserem sozialen Umfeld gemeldet um eine Sitzung zu machen. Es haben sich bisher mehr Personen gemeldet als wir aufnehmen können. Wir bemühen uns dort Ja zu sagen wo der grösste Leidensdruck vorhanden ist. Alle Sitzungen, auch die mit wenig oder ohne Erfolg, wurden und werden aufgezeichnet und unter der Studienseite anonymisiert veröffentlicht. Nun auch mit Fotos.

Inzwischen ist das neue Oszilloskop eingetroffen. Es braucht viel Arbeit das digitale Gerät einzurichten. Das 2 Kanal Gerät wird am Pc gekoppelt, die Daten können so gut erfasst, gespeichert und ausgedruckt werden. Resonanzfrequenzen, Interferenzen, Flankenanstieg, Kurvenformen, u.s.w. Eventuell werden wir einen Messtechniker hinzu ziehen.

Im Selbstversuch und mit anderen Betroffenen zusammen versuchen wir nun mit regelmässig wiederholten Sitzungen Probleme günstig zu beeinflussen, welche bei 2 oder 3 Sitzungen noch nicht wie erwünscht reagieren.

Das Folgegerät in der Endausführung wird vom Konstrukteur so gestaltet, dass der oder die Klientin darin wahlweise liegen oder sitzen kann.


9. Dezember 2014

Heute hatten wir 3 Personen zu Besuch, aus den verschiedensten Fach- und Erfahrungsbereichen. Es wird eine valide Studie vorbereitet für das GenesisM6. Die dementsprechende  Fachperson mit jahrzehntelanger Erfahrung bereitet alles Notwendige vor. Dafür wird ein Arzt hinzu gezogen, welcher sich an der Arbeit mit dieser Technologie aktiv beteiligt. Das heutige Treffen war sehr konstruktiv.


8. Dezember 2014

Die Synchronisation der vorderen und hinteren Strahlerplatte haben wir heute Morgen verbessert. Sie ist verantwortlich für das Wohlbefinden während der Sitzung. Auch vermindert sie die möglichen Erstverschlimmerungen bei schwer kranken Klienten.

Die Überwachungs-Kamera funktioniert einwandfrei, wir können zuhause über das Internet die Räume überwachen, 24 Std. am Tag.


7. Dezember 2014

Wir haben Feedbacks erhalten von Personen welche eine Sitzung im GenesisM5 gemacht haben. Beide Klienten mit Tumoren reagierten positiv auf die Sitzung welche sie gemacht haben. Wir haben einen sichtbar kleiner gewordenen Tumor und andere positive, erfreuliche Effekte. Wunden welche schon lange offen waren, begannen innert 5 bis 30 Stunden zu verheilen. Siehe Studie.

Ich als Entwickler habe 2 Stunden lang an mir selber das GenesisM6 versucht. Es übertrifft in seiner Stärke alles bisher da gewesene. Wir können nun umschalten zwischen Stärke M5 und Stärke M6. Wir hoffen dass M6 noch schneller Wunden schliesst.

Die Kameraüberwachung des Labors ist wieder instand gestellt worden.


5. Dezember 2014

Wir haben Feedbacks erhalten von Personen welche eine Sitzung im GenesisM5 gemacht haben. Gestern wurde die Planung von GenesisM6, nach einem 4 stündigen Testlauf mit dem Prototypen und einer Versuchsperson, in Arbeit genommen. Es übertrifft an Potenz das ohnehin schon sehr wirksame GenesisM5 um einiges. Das M6 wird die Krönung der Serie werden, und in einem angenehmen Design daher kommen.
Die Kosten werden sich etwa auf 12'000 Fr.- belaufen. Nur das qualitativ hochwertigste Material wird verwendet werden. Es steht womöglich die Gründung einer GmbH bevor. Es haben sich verschiedene Partnerangebote gemeldet, welche wir vorerst noch von unserer Rechtsvertretung prüfen lassen müssen.

Wir bedanken uns bei unserem Grafiker und seiner Partnerin für die hervorragende Darstellung des Aufbaus der Genesis-Serie.

Wir haben zum Teil bis zu 200 E-Mails pro Tag zu bewältigen, bedanken uns für das Interesse und wir Bitten um Geduld. Wer sich mit eindeutigem Absender meldet, wird in der Regel auch eine Antwort erhalten. 

info@selfhealingfield.ch
 

4. Dezember 2014

Wir testeten letzte Nacht das Folgemodell GenesisM6. Wir machten im Selbstversuch eine 4 stündige Sitzung mit guten Resultaten. Die freiwillige Versuchsperson XXXXX aus unserem Team hat 2 keilförmige Wirbel, welche ihr Schmerzen bereiten. Das neue GenesisM6 wurde im Liegen in einer Stärke von 50% angewendet. Die Versuchsperson konnte schlafen, während sie im Wirkfeld lag. Nach 4 Stunden wachte sie auf, und das Gerät konnte abgestellt werden. Die Versuchsperson war schmerzfrei bis zum Mittag des Folgetages. Normalerweise kommen die Schmerzen bereits am morgen um 07:00 Uhr. Dieses Mal dauerte es bis 11:00 Uhr, erst dann meldeten sich die Schmerzen. Auch konnte die Person schmerzfrei auf dem Rücken schlafen, was ansonsten seit Jahren unmöglich war, da sich dann schnell Schmerzen bei diesen 2 Wirbeln meldeten.

Wir erwarten heute die Schaltschemata des Grafikers. Unser Sekretariat kommuniziert weiter mit unserer juristischen Vertretung, um das notwendige Rechtskleid für die IG-Wirkfeldforschung zu erarbeiten. Wir haben zahlreiche Dankschreiben aus Europa und Kanada wegen der Freigabe der Saatgutresetoren-Daten in Open Technologie erhalten.


3. Dezember 2014

Wir haben einen weiteren Durchbruch in unserer Forschung erreichen können, mit einem neuen Strahlersystem. Die ersten Experimente verliefen aussergewöhnlich vielversprechend für die Konstruktion von GenesisM6, dem Folgemodell von M5. Derweil ist das Aufbauen der Konstruktion im Gange, welche nicht einfach ist, da wir sehr hohe Spannungen sicher platzieren müssen, ohne dass in Trägersegmenten Kriechströme entstehen. Das Spannungsgefälle bei Genesis M6 beträgt 100 KV und nicht 80 wie beim M5. Das M6 hat eine wesentlich bessere Dämpfung und eine wesentlich ausgeglichenere Gleichspannungseinspeisung.

Aus Österreich haben wir auch heute wieder unterstützende technische Informationen erhalten, sowie auch aus Deutschland. Die Vernetzung mit anderen Forschenden auf dem Gebiet der Wirkfelder baut sich weiter aus.

Am Abend hatten wir Sitzung mit dem Grafiker und der Grafikerin, um die Wirkfelddarstellungen zu optimieren, welche in der Rubrik Technologie platziert werden, wenn diese fertig sind.


Am 2. Dezember hatten wir eine Sitzung und besprachen die eventuelle Gründung einer GmbH. Die Webseite bekam nun auch das notwendige Design. Die finanziellen Mittel sind noch sehr knapp, und wir müssen hart budgetieren. Neueste Einspeisungstechnologie traf heute ein. Diese differenzierten ultrahoch geglätteten DC Spannungen werden die Qualität unserer Geräte erheblich verbessern. Monatelanges Suchen war notwendig um die richtigen Spannungsquellen zu finden, welche schon beim Einspeisen auf der anionischen Ebene liegen. (Siehe Galerie)


Am 1. Dezember hatten wir Sitzung und besprachen das weitere Vorgehen der IG Wirkfeldforschung.

Am 30. November haben wir beschlossen, unsere Forschungsresultate im Bereich Saatgutresetoren für die Öffentlichkeit bekannt zu geben. Behandeltes Saatgut wird somit mit einer Rate von 75% wieder keimfähig, in der zweiten Generation sogar bis zu 90%. Wird das Saatgut in der Folgegeneration nochmals behandelt, wird die Pflanze weiter kräftiger, grösser und resistenter. Alle Daten werden wir unter der Seite OpenTech zum Wohle der Allgemeinheit, der Bauern und der von Saatguthändlern Abhängigen und Ausgebeuteten, veröffentlichen. Die Daten sind bestätigt durch eine von uns unabhängige, selbstständige Forschergruppe. Diese arbeitet ebenfalls Open-Source in diesem Bereich.


Am 29. November haben wir zwecks Datenabgleich und Austausch Besuch erhalten von Forschern aus dem Bereich skalare Technologien, Saatgutresetoren und Quantenphysik. Die Resultate und Vergleiche waren sehr ermutigend. Es fand sich eine weitere Person ein, welche durch die Technologie ihre Schmerzen vor Zeugen stark reduzieren konnte.

Wir besuchten gemeinsam die Paul Schatz Stiftung, welche das Projekt Umstülpung in Basel eröffnete.


Am 22. November 2014 wurde die Webpräsenz www.selfhealingfield.ch eröffnet.


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
    info@selfhealingfield.ch