Updatet 23.8.2016  

 

 
 
 


 

 



Bitte beachten Sie den im Impressum enthaltenen Disclaimer.

Nichts von all dem, was Sie auf dieser Webseite finden, soll oder darf als medizinischer Rat aufgefasst oder verstanden werden. Für die Links welche nach Aussen führen, können wir keine Verantwortung übernehmen, da deren Inhalte nicht von uns sind.

 



Die theoretischen Grundlagen für unsere Forschungsarbeit finden Sie in der Sektion "Technologie"

 

 

 


 

Aktuelle Mitteilungen:


Saatgutresetoren


Wir haben eine neue Saatgutresetoren Generation entwickelt, welche von Robert Jarzombek als Prototypen realisiert wurde, und sich in einer Studie mit Kontrollgruppe befindet. Siehe Seite: Open Technologie.


Kapazitive Feldgeräte

Im Juni 2016 wurde die Studie (Link zur Studienseite: Studien) welche in den letzten 1 1/2 Jahren bei Dr. Hermann Gisin in Basel im Forschungslabor Malzgasse 25 stattfand, beendet (34 Klienten/innen). Diese befindet sich nun in der Auswertung und wird dann auf unserer Webseite veröffentlicht. Da Forschung sehr teuer ist, und Dr. Gisin sich wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren muss, endete meine ehrenamtliche Tätigkeit in seinem Labor mit dem Studienende und unsere Wege trennten sich nun. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir Gelegenheit hatten diese Studie bei Dr. Gisin durch zu führen. Nicht jeder gibt einem solchen Projekt Gelegenheit zu forschen, und schon gar nicht, wenn die Forschenden mit einer gesundheitlichen Behinderung leben müssen.

Wir haben uns entschlossen, eine Vollsichtstudie zu gestalten. Dies bedeutet, alle ausgefüllten Fragebögen werden mit ihrem ganzen Inhalt anonymisiert veröffentlicht. Handschriften werden durch Schreibmaschinenschrift ersetzt, alle Namen werden durch eine Zahlenkombination ersetzt. Die Studienresultate werden wie in anderen Studien zusätzlich vergleichend ausgewertet und interpretiert. Im Allgemeinen werden in Studien die Erfahrungen der einzelnen Teilnehmer/innen nicht publiziert, was eine grosse Fehlerquelle ergeben kann. Dies kann denjenigen, welche die Studie auswerten, viel Interpretationsspielraum lassen. Dies kann zu Verzerrungen und ungenauen Resultaten führen, welche oft mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft sein können. Wir möchten, dass jede Person, welche sich für diese Studie und die dahinter stehende Technologie interessiert, den persönlichen Erfahrungen der Studienteilnehmer/innen selber nachspüren kann.

Es ist nach meinem Wissen die erste Studie mit kapazitiven Feldgeräten, welche in einer Arztpraxis durchgeführt wurde. Von den 34 Klienten/innen erfüllten letztendlich 21 das Studienraster. (Innerhalb von 1 1/2 Jahren mindestens 5 Sitzungen, vorhergehende ärztliche Abklärung des gesundheitlichen Zustandes, regelmässige Standort-Gespräche und Erfassung der biologischen Grundparameter mit einem HRV Messgerät.) Von diesen 21 Klienten/innen haben 14 sich bereit erklärt, den Fragebogen auszufüllen. (Vor allem Personen mit chronischen Beschwerden und lebensbedrohlichen Erkrankungen) Hier wird wieder einmal deutlich, wie schwierig es ist, eine solche Studie durchzuführen. Der Aufwand an Betreuung und finanziellen Kosten für diese kleine bescheidene spendenfinanzierte Studie war immens. Obwohl die letztendliche Auswertbarkeit der Teilnehmer/innen relativ klein ist, wird die Studie dadurch aufgewertet, dass diese über 1 1/2 Jahre an Personen mit gut dokumentierten Krankheitsverläufen, auch während der Studienzeit bis zu deren Abschluss, stattfand. Die Studie kann zwar keinem universitärem Standard entsprechen, ist aber dennoch sehr informativ.
 



 


 Ein altes Elektrosana-Gerät aus unserer Sammlung.

 Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.

 

 

 

Mit Elektrizität heilen..... (Google-Link mit mehreren Beiträgen)

Elektrotherapie  Bild der Wissenschaft Jahr 2007

 


Wir suchen weitere starke Partner, zur Förderung wo möglicher Technologien, welche für Lebwesen nützlich sein könnten.
Wer sich mit uns Kontaktieren machen möchte, soll dies Bitte schriftlich tun mit einer kurzen Vitae an die Adresse im Impressum.
Auf Emailanfragen und Telefonate können wir nur bei einem eindeutigen verifizierbaren Absender eingehen.
Bitte keine Emailwerbung für Suchmaschineneinträge. Danke.

Unsere Leistungen sind ehrenamtlich, jede Spende ist willkommen. Spendenkonto "Streetwork": Einzahlungsschein
Dies ist ein Tochterprojekt der IG Projekte Streetwork Basel. Gegründet 1997 von Beatus Gubler in Basel. info@selfhealingfield.ch